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Jermaine Herron
Dont´let fear or anyone
hold you back from helping to save a life, but Take a stand
and open up your mind to a young man who needs you. It´s
my life of Which is matters but do it also matter to you?
I hope to hear from you soon.
Struggling to survive
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Menschenrechtsinstrumente
Die wichtigsten
internationalen Abkommen zum Schutz der Menschenrechte, insoweit
sie relevant für die Todesstrafe und Folter sind. Originaltexte
in Deutsch und Englisch. Erläuterungen über Geschichte
und Funktionsweise, Links zu den Websites der befassten Institutionen,
Stand der Ratifizierung.
RENO
Künstler im Todestrakt von San
Quentin
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37 neue Bilder! |
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Herzlich willkommen
auf der Seite der Initiative gegen die Todesstrafe/German
Coalition to Abolish the Death Penalty (GCADP). |
10. Oktober 2009: Internationaler Tag gegen die Todesstrafe
Der 10. Oktober dieses Jahres ist der sechste „Internationale Tag gegen die Todesstrafe“.
Mit diesem Tag, der von der im Jahre 2002 gegründeten „World coalition against Death Penalty“ ins Leben gerufen wurde,
wird an alle Regierungen dieser Welt appelliert, die Todesstrafe abzuschaffen. Neben Menschenrechtsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen sind
Anwaltskammern, Gewerkschaften, lokale und regionale Behörden Mitglieder der internationalen Koalition.
Ebenso wird der Internationale Tag gegen die Todesstrafe von der EU-Kommission und dem EU-Parlament unterstützt.
Im Jahre 2009 haben 139 Staaten weltweit die Todesstrafe abgeschafft oder vollstrecken sie nicht mehr.
25 Staaten haben im Jahr 2008 die Todesstrafe noch angewendet.
Nach Angaben von Amnesty International haben 93 % aller Hinrichtungen in fünf Ländern stattgefunden: China, Iran, Pakistan, Saudi Arabien und den USA.
Die Würde des Menschen und das Recht auf Leben eines jeden einzelnen Menschen verpflichten uns alle und alle Regierungen weiter an der Erreichung des Ziels der vollständigen Abschaffung der Todesstrafe zu arbeiten.
Ein Staat, der von seinen Bürgern Menschlichkeit fordert, muss mit gutem Beispiel vorangehen. Die Eliminierung der Todesstrafe ist somit die konsequenteste und notwendige Anerkennung der Menschenrechte.
Die vom Staat verordnete Tötung ist zudem als Mittel zur Kriminalprävention untauglich und kann in den Gesellschaften, die diese Strafe verhängen,
zu vermehrter Brutalität führen.
Die Aufklärung der Bevölkerung und insbesondere junger Menschen ist ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste, Schritt hin zu diesem Ziel.
Mit vielfältigen Kampagnen, Aktionen und vor allem unermüdlicher Aufklärungsarbeit werden wir weiter dafür kämpfen, dass eines Tages kein Menschenleben mehr legal ausgelöscht wird.
Susanne Cardona
Vorsitzende
Initiative gegen die Todesstrafe e.V.
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MONEY ORDERS und BRIEFMARKEN
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Ab sofort bietet die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. einen Service für MONEY ORDERS und BRIEFMARKEN an. Einzelheiten finden Sie
hier
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Auge um Auge - Todesstrafe in den USA
Hrsg. Silke Porath & Matthias Wippich

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232 Seiten, durchgehend illustriert,
Preis 19,95€ , ISBN: 3937591311
erschienen im Gipfelbuchverlag
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aus dem Vorwort:
"Das vorliegende Buch enthält Berichte von Mitgliedern der Initiative gegen die Todesstrafe , die - zum Teil sehr intensive langjährige -Freundschaften mit Todeskandidaten eingegangen sind und versucht haben, etwas Wärme und Menschlichkeit in den unmenschlichen Alltag der Todestraktinsassen zu bringen und sie schließlich begleitet haben auf ihrem letzten, schweren Weg. In zahlreichen Beiträgen kommen die Betroffenen selbst zu Wort und beschreiben die unerträgliche Situation des Wartens auf den Tod unter teilweise unmenschlichen Haftbedingungen in den Todestrakten der USA. Wir setzen uns detailliert mit den Argumenten der Befürworter der Todesstrafe auseinander, stellen einige unserer Appelle an Politiker vor und geben eine Anleitung, wie man selbst Appelle gestalten kann. Wir haben uns entschlossen, dieses Buch herauszugeben, um einem möglichst breiten Publikum Einblick in unsere Arbeit zu geben und die Leser dazu zu ermutigen, selbst aktiv zu werden gegen Todesstrafe, Folter und jede Form von grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe. Gewinne, die durch den Verkauf dieses Buches erzielt werden, werden vollständig dem Konto des gemeinnützigen Vereins „Initiative gegen die Todesstrafe e.V. gutgeschrieben." |
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Der Reinerlös geht direkt an die Initiative gegen die Todesstrafe - und damit direkt in die Hilfe für Männer und Frauen in den Todestrakten. |
Die Website
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| Aktuell |
Neuigkeiten zum Thema
Todesstrafe
mehrmals wöchentlich aktualisiert
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| Archiv |
ältere Nachrichten nach Monaten gegliedert;
Suchfunktion
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| Projekte |
Aktionen des Vereins
bzw. einzelner Mitglieder in den Bereichen:
Petitionen
und Appelle
Öffentlichkeitsarbeit
Förderung von Brieffreundschaften
Unterstützung von Gefangenen
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| Brieffreunde |
Gefangene, die durch
die Todesstrafe bedroht sind, brauchen Unterstützung und
Hilfe. Sie brauchen Menschen, die in ihnen nicht nur den Täter
und die Tat sehen, sondern die sie spüren lassen, dass -
wie schrecklich ihre Tat auch war -sie doch immer Mitglieder der
menschlichen Gemeinschaft bleiben.
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| Hilfe |
In sehr vielen Fällen verfügen Gefangene
über zu wenig Geld, um ihre Verteidigung finanzieren oder
um ihr Leben etwas erträglicher gestalten zu können.
Daher kann es sehr hilfreich sein, wenn Sie einen Gefangenen
finanziell unterstützen.
Wir haben in dieser Rubrik Projekte versammelt, in denen es
in der einen oder anderen Form um ein solche Unterstützung
geht.
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| USA |
verschiedene Beiträge
zur Todestrafe in den USA:
Robert
"Bobby" West's Execution Diary
"Reaching Out" - Newsletter aus dem Todestrakt von Texas
Charles Don Flores´
Death Row Report
Unschuldig im Todestrakt
Todeshaus
und viele weitere Beiträge zum Thema
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| Argumente |
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| Bücher |
Bücherliste zum Thema Todesstrafe
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kommentierte Links zu den wichtigsten Websites
zum Thema Todesstrafe
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| aktiv werden |
...wenn Sie unsere Initiative unterstützen
möchten durch eine Spende, Einfügen eines Links in
Ihre Website oder indem Sie unserem Verein beitreten
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Schreiben Sie Ihre Meinung zu unserer Arbeit |
Flyer:

Der Verein
Die GCADP wurde auf einem Treffen in Bonn
1997 gegründet. Nach einem weiteren Treffen in Bonn 1998
wurde auf einem Treffen in Bad Hersfeld 1999 die förmliche
Gründung eines Vereins beschlossen, eine Satzung
formuliert und ein Vorstand gewählt. Der Verein
wurde beim Amtsgericht Hamburg eingetragen und vom Finanzamt
Hamburg-Mitte-Altstadt am 13. Juli 2000 als gemeinnützig
anerkannt.
Die Mitglieder der GCADP kommen aus den unterschiedlichsten
Berufs- und Altersgruppen und leben in verschiedenen Teilen
Deutschlands, der Schweiz und in den USA.
Was uns verbindet ist unsere Empörung über die Grausamkeit
und Unmenschlichkeit der Todesstrafe und unsere Entscheidung,
selbst aktiv zu werden im internationalen Kampf gegen die Todesstrafe.
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Die
vollständige Abschaffung der Todesstrafe weltweit! |
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-
Wir unterstützen Gefangene, denen die Todesstrafe oder
Folter droht.
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Wir wenden uns gegen jede Form von grausamer, unmenschlicher
und erniedrigender Behandlung oder Strafe und unterstützen
Menschen die solcher Behandlung ausgesetzt oder davon bedroht
werden.
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Als Grundlage unserer Arbeit betrachten wir die ethisch-moralischen
Grundwerte, wie sie von den Vereinten Nationen in der "Allgemeinen Erklärung
der Menschenrechte"formuliert wurden.
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| Unterstützung
von Gefangenen
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Viele unserer Mitglieder unterhalten -zum Teil langjährige-
Brieffreundschaften mit Todestraktinsassen in den USA, der
Karibik und Sambia.
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Wir versuchen bei der Vermittlung von Brieffreundschaften
zu helfen.
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Mitglieder der GCADP besuchen regelmäßig Todestraktinsassen
in den Gefängnissen,
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beobachten relevante Prozesse vor Ort,
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und unterstützen die Gefangenen beim Aufbau einer wirksamen
Verteidigung.
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| Öffentlichkeitsarbeit
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Wir betrachten es als eine unserer wichtigsten Aufgaben,
die Bevölkerung über die konkrete Situation der
Todestraktinsassen aufzuklären,und dadurch ein Bewußtsein
für die Unmenschlichkeit der Todesstrafe zu schaffen.
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Um diese Ziel zu erreichen, wendet sich die GCADP immer wieder
mit einzelnen Fällen an Zeitungen, Radio- und Fernesehen.
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Die GCADP organisiert öffentliche Veranstaltungen, in
denen Mitglieder und Gäste aus den USA über ihe
Erfahrungen mit dem "System Todesstrafe" berichten.
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| Appelle
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Wir schreiben zu jeder geplanten Hinrichtung Appelle an Gouvrneure
und Begnadigungsausschüsse in den USA und an den Botschafter
der USA in Deutschland.
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Wir appellieren an deutsche Politiker,sich in der Öffentlichkeit
deutlich gegen die Todesstrafe auszusprechen und ihren Einfluss
geltend zu machen, um Todestraktinsassen zu helfen; insbesondere
bei Deutschen im Todestrakt,in Fällen, in denen US Behörden
gegen internationale Verträge verstoßen oder in
Fällen mit offensichtlichen Prozessmängeln.
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| Kooperation
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Initiative gegen
die Todesstrafe e.V.
German Coalition to Abolish the Death Penalty
| Adresse: |
Bahnhofstr. 40
97944 Boxberg |
| E-Mail: |
info@gcadp.org |
| Internet: |
www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de
www.gcadp.org |
| Vertretungsberechtigter Vorstand: |
Susanne Cardona (Vorsitzende)
Annabelle Thilo (stellv. Vorsitzende)
Martin Strohsal (Kassenwart)
Claudia Bäumer (Protokollführerin) |
| Registergericht: |
Amtsgericht Hamburg |
| Registernummer: |
VR 16576 |
| Inhaltlich Verantwortlicher gemäß
§ 6 MDStV: |
Initiative gegen die Todesstrafe e.V. |
| Haftungshinweis: |
Trotz sorgfältiger inhaltlicher
Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für
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