Hinrichtungen 2018: min. 690 plus 'Tausende' in China

Todesstrafe in Japan: Info-Abend am 22. März 2016 in Bochum

Die Hochschulgruppe Amnesty International Bochum war Veranstalter eines Info-Abends zur Todesstrafe in Japan.

Eingeladen waren als Referentinnen Sina Vogt von der Initiative gegen die Todesstrafe e.V., die in einem ersten Teil über die Todesstrafe allgemein und weltweit informierte, und Renate Müller-Wollermann von Amnesty International mit dem Schwerpunkt der Todesstrafe in Japan.

Im Anschluss informierte die Hochschulgruppe über den von ihr konkret betreuten Fall des Japaners Matsumoto Kenji.

Details und Bilder sowie den Link zu einer Petition für Matsumoto Kenji finden Sie in diesem Bericht.


Einen Video-Mitschnitt des von Sina Vogt gestalteten Teils der Veranstaltung finden Sie hier in unserem Youtube-Kanal:

Teil 1   -   Teil 2   -   Teil 3  -  Teil 4

Bringen Sie sich ein

Eigentlich würden Sie schon gerne etwas gegen die Todesstrafe tun, aber zur aktiven Mitarbeit fehlt Ihnen dann doch die Zeit und eine Brieffreundschaft ist auch nicht das Richtige für Sie?

Es gibt sehr viele verschiedene Arten, wie man hier aktiv werden kann. Ein paar Ideen haben wir auf diesen Seiten für Sie zusammengestellt.