Hinrichtungen 2018: min. 690 plus 'Tausende' in China

JPay

Alternativ zu MONEY ORDERS empfehlen wir die Nutzung von JPay (www.jpay.com) - JPay ist eine zuverlässige und schnelle Möglichkeit, über das Internet Geld an Gefangene in den USA zu senden. Alles, was man dazu braucht, ist Namen und Nummer des Gefangenen und eine Kreditkarte. Fragen zu JPay gern an moneyorders@initiative-gegen-die-todesstrafe.de.

(Tipp: Es gibt auch Prepaid-Kreditkarten, auf die man wie bei Telefonkarten zuvor ein Guthaben einzahlt. Diese Form der Kreditkarte kann man auch ohne Nachweis eines regelmäßigen Einkommens erhalten.)

JPay überweist Geld an Gefangene in folgenden US-Bundesstaaten: Arizona, Kalifornien, Colorado, Connecticut, Florida, Indiana, Louisiana, Mississippi, Missouri, Pennsylvania, Oklahoma, South Carolina, Texas und Virginia - es kommen immer mehr dazu, deshalb aktuellen Stand auf der JPay-Website abrufen.

Die Gebühren, die JPay für seine Dienstleistung erhebt, hängen von der Höhe des Betrages und vom Bundesstaat ab - sie reichen von 2.95 Dollar bis 7.95 Dollar. Dafür spart man allerdings die Portokosten, die beim Verschicken von Money Orders anfallen: Versandgebühren der IgT plus Brief nach USA = knapp 4 Euro.

Wir empfehlen JPay aus folgenden Gründen: 1. JPay ist unserer Erfahrung nach einfach, schnell und zuverlässig. 2. Im Vergleich zum Versenden von Money Orders aus Europa halten sich die Kosten im Rahmen. 3. Die Nutzung von JPay schont unseren Vorrat an Money Orders, damit sie nicht schneller ausverkauft sind als wir neue besorgen können.