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Rückblick: Weltkongress gegen die Todesstrafe in Berlin - VIDEO!

Cities for Life

30. November: Städte für das Leben

– Städte gegen die Todesstrafe

Die Gemeinschaft Sant’Egidio hat im Jahr 2002 die Initiative „Cities for Life“ (Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe) gestartet. Städte werden aufgerufen, am 30. November ein symbolträchtiges Bauwerk ihrer Stadt in besonderer Art anzuleuchten. 2008 haben bereits fast 1000 Städte an dieser Initiative teilgenommen und damit ihre Ablehnung der Todesstrafe ausgedrückt, aktuell sind es über 2500 Städte weltweit.

Cities for Life in Wiesbaden

Nachdem die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. und ortsansässige Gruppen von Amnesty International im Jahr 2016 die Stadt Wiesbaden dafür gewinnen konnten, sich der Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ anzuschließen, wurde auch am 30. November der folgenden Jahre wieder die katholische Bonifatiuskirche blau angestrahlt. Die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. und zwei Amnesty-Gruppen von Wiesbaden machten jeweils zeitgleich mit einem Informationsstand auf die Aktion aufmerksam.

Darüber hinaus wurde in der Bonifatiuskirche 2017 und 2019 jeweils eine Ausstellung zum Thema eröffnet – es handelte sich um die Siegerbilder aus dem internationalen Jugendkunstwettbewerb „DRAW ME THE ABOLITION“ der entsprechenden Jahre – hier Bilder von 2017:

  • Foto: Bilder des internationalen Jugendkunstwettbewerbs "Draw me abolition"

Im Corona-Jahr 2020 hatten unsere neuen Bannerfahnen vor der Bonifatiuskirche Premiere – sie hingen bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Impressionen in einem kleinen Youtube-Video!

Im Jahr 2021 konnten wir die Beleuchtung der Kirche und die Bannerfahnen wieder durch einen Info-Stand und eine Ausstellung in der Kirche ergänzen – diesmal mit Postern aus dem Jugendkunstwettbewerb zur Abschaffung der Todesstrafe von 2021. Allerdings kollidierte in diesem Jahr der weihnachtliche Kommerz mit der Cities-for-Life-Aktion:

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In den Jahren 2022 bis 2024 war die Bonifatiuskirche wegen Bauarbeiten eingerüstet, weshalb stattdessen die Ringkirche blau angestrahlt und mit dem Schriftzug „Wiesbaden sagt NEIN zur Todesstrafe!“ versehen wurde. Impressionen in einem kleinen Youtube-Video! 2023 gab es in der Ringkirche wieder eine Ausstellung zum damals aktuellen Kunstwettbewerb – siehe Youtube-Video!

Die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. dankt der Stadt Wiesbaden, der Bonifatiusgemeinde – seit 2022 der Ringkirchengemeinde – und Amnesty International Wiesbaden für die inzwischen mehrjährige Unterstützung!

Artikel in der lokalen Presse – Leider lässt die Medienberichterstattung jenseits dieses Artikels eher zu wünschen übrig. Entweder wird die Aktion ignoriert oder es werden sachlich nicht korrekte Angaben veröffentlicht… Nur 2023 machte eine Ausnahme.

Cities for Life in Frankfurt/Main

Von 2019 bis 2021 engagierte sich die katholische Kirchengemeinde St. Bernhard im Nordend von Frankfurt ebenfalls in der Aktion „Cities for Life“, in Zusammenarbeit mit der Initiative gegen die Todesstrafe e.V. und Amnesty International Frankfurt. Neben der Illumination der Kirche St. Bernhard stand 2019 eine unserer Lesungen auf dem Programm, 2020 eine Multimedia-Präsentation. Auch 2021 zeigte St. Bernhard für mehrere Tage eine im Vergleich zum Vorjahr weiterentwickelte und ergänzte Multimedia-Präsentation in der Kirche sowie online.

Mitglieder der Initiative gegen die Todesstrafe e.V. setzen sich auch u.a. in Hamburg, Saarbrücken und Krefeld für „Cities for Life“ ein. Die Mitwirkung der Städte ist ebenso wie in Frankfurt allerdings zum Teil schwierig.


So können Sie selbst aktiv werden, wenn sich Ihre Stadt noch nicht den Cities for Life angeschlossen hat:

Setzen Sie sich mit Ihrem Stadtrat in Verbindung und erzählen Sie von dieser Initiative. Bei Bedarf stellen wir Ihnen einen Musterbrief und deutschsprachiges Material zur Verfügung und stellen den Kontakt zu dem in Deutschland zuständigen Vertreter von Sant’Egidio her. Auch die Presse vor Ort sollten Sie informieren.

Weitere Informationen zu Sant’Egidio und den „Cities for Life“ finden Sie hier.

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